HP Spectre 13-af033ng – Schlankes und stylishes Notebook

Edles und dünnes Notebook
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Vorteil Schönes Design
Vorteil Gute Performance
Vorteil Hochauflösendes Display
Nachteil Wenige Schnittstellen

Dünnes Notebook mit schönem Design

Äußerst schlank und stilvoll – aber nicht nur das: Auch die neue Generation des Spectre 13 weiß unter der Haube zu überzeugen. Unser Test des HP Spectre 13-af033ng stellt dies eindrucksvoll unter Beweis.

 

Die Farbkombination aus Weiß und Gold entspricht vielleicht nicht jedermanns Geschmack. Aber HP hat bei der Gestaltung des Spectre 13 hervorragende Arbeit geleistet. Das extrem dünne Ultrabook, dessen Maße im Vergleich zum ohnehin schon außerordentlich kompakten Vorgängermodell weiter verringert wurden, wirft allerdings auf den ersten Blick eine Frage auf: Hat der Produzent die Anschlüsse vergessen? Denn auf den Geräteseiten werden Sie keine finden. Dafür ist das Notebook einfach zu kompakt gebaut.

Schnittstellen

Lösung des Rätsels: Die Ports wurden auf der Rückseite hinter den beiden Displayscharnieren platziert, wo etwas mehr Höhe zur Verfügung steht. Die Zahl der Schnittstellen ist jedoch recht überschaubar. Außer dem üblichen Kopfhöreranschluss gibt es nur drei USB-C-Steckplätze. Dafür können alle drei zum Laden des Akkus genutzt werden. Zwei der Anschlüsse unterstützen sogar Thunderbolt 3. Dies verspricht eine außergewöhnlich schnelle Datenübertragungsrate von bis zu 40 Gbps. Klassische USB-A-Anschlüsse sind, wie bei vielen anderen aktuellen Notebooks, nicht verfügbar. Zum Glück legt HP einen passenden Adapter ohne Aufpreis bei. Eine Schutztasche ist ebenfalls im Lieferumfang enthalten.

Schlankes, aber leistungsfähiges Notebook

Beeindruckend sind auch die Leistungswerte des Spectre 13. Auch wenn der zur Verfügung stehende Platz sehr begrenzt ist, findet nicht nur eine äußerst schnelle 512 GB fassende SSD Platz, sondern auch ein performanter Intel-Core-i7-Prozessor der 8. Generation. Im Zusammenspiel mit 8 GB RAM entfaltet dieser eine beachtenswerte Rechenpower. Diese würde man dem dünnen Ultrabook so nicht zutrauen. Das Spectre 13 erzielt Bestmarken bei allen Testkonstellationen des SYSmark-Benchmarks (Officesoftware, Medienbearbeitung und Datenanalyse). Es erzielt damit die maximale Punktzahl in der Wertungskategorie Systemleistung.

Hochauflösendes Display

Das edle randlose Full-HD-Display weiß ebenfalls zu überzeugen. HP orientiert sich hier am aktuellen Trend, auch Laptops im klassischen Format mit einem Touchscreen auszustatten. Dass aber nicht alles Gold ist, was glänzt, zeigt sich leider beim Akku. Bei diesem wurde angesichts der Kompaktheit des Spectre 13 gespart. Das macht sich durch die eher mäßige Ausdauer von 7:40 Stunden im Akkubetrieb bemerkbar.

Fazit

Das nicht mal ganz 10 Millimeter dicke Notebook beeindruckt nicht nur mit seinem schönem Design. Es punktet auch mit einer absolut herausragenden Performance. Doch die schlanke Linie bringt auch Nachteile mit sich: Die weitere Ausstattung ist aufgrund des Platzmagels etwas sparsam ausgefallen.

 

Produktdetails

 

Bewertung:
[Gesamt:1    Durchschnitt: 5/5]

 

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