Es gibt sie nur selten: Smartphones mit Android 10 unter 400 Euro

Es gibt sie nur selten: Smartphones mit Android 10 unter 400 Euro

 

 

Android 10 ist seit ca. fünf Monaten erhältlich, aber vor allem in den unteren Preisklassen gibt es nur wenige Modelle, auf welchen es installiert ist. Wir führen Euch nachfolgend sämtliche Smartphones mit Android 10 im Preissegment bis 400 Euro auf.

 

Die Tatsache, dass Android Probleme mit Updates hat, ist nicht neu. Und wie kann es anders sein? Android 10 wird in den seltensten Fällen per Update verteilt, außer es handelt sich um ein Google-Smartphone. Google hat das Betriebssystem am 3. September 2019 als finale Vollversion vorgestellt und lieferte es direkt mit den neuesten Handys Pixel 4 und Pixel 4 XL aus. Die Google-Modelle Pixel 2, Pixel 2 XL , Pixel 3 und Pixel 3 XL erhielten das Update direkt.

 

Auch das One Plus ist mit Android 10 ausgestettet
OnePlus 7

Seitdem hätte eine große Zahl an Smartphones mit der neuestenVersion von Android ausgestattet werden können, aber die meisten Hersteller lassen viel Zeit verstreichen, bis sie eine Aktualisierung bereitstellen. Zunächst wurden (ehemalige) Spitzenmodelle mit dem Update versorgt, darunter Smartphones wie das Samsung Galaxy S10 Plus, Huawei P30 Pro, Xiaomi Mi 9, Nokia 9 Pureview , Oneplus 7 Pro oder Honor 20 Pro.

 

Preiswerte Handys werden – wenn überhaupt – nur in einem relativ großen Zeitabstand bedient. Aber es gibt einige wenige Geräte, die trotz eines relativ günstigen Verkaufspreises bereits lobenswerterweise von ihren Herstellern aktualisiert wurden. Wir haben nur Smartphones bis zurück ins Jahr 2018 in unserer Liste berücksichtigt. Obwohl Geräte wie das erste Pixel oder das Pixel XL inzwischen Aktualisierungen auf Android 10 erhalten haben, sind diese Modelle mehr als 3 Jahre alt und daher nicht zu empfehlen. Für das Geld gibt es inzwischen bessere Produkte.

Google Pixel 3a und Pixel 3a XL

Das Google Pixel 3a wird von den meisten Händlern für 366 Euro angeboten, die XL-Version mit einem größeren Display kostet 399 Euro. Beim Chipsatz handelt es sich um einen Snapdragon 670 mit 4 GB RAM. Der nicht erweiterbare Speicher beträgt 64 GB in den Versionen unter 400 Euro. Die Modelle 3a und XL verwenden ein einziges Objektiv mit 12,2 Megapixeln, vorne befindet sich eine Selfie-Kamera mit 8 Megapixeln.

 

Google Pixel 3A – kostengünstiges Smartphone mit Android 10
Google Pixel 3a

Eine Besonderheit beider Modelle ist der druckempfindliche Rahmen, der als zusätzliches Bedienelement dient. Der Bildschirm misst 5,6 Zoll beim Modell 3a und 6 Zoll beim XL. Der Akku ist in der großen Ausführung leistungsstärker, er bietet 3700 mAh statt 3000 mAh.

Nokia 7. 1

Das preiswerteste Modell, das bereits Android 10 per Update erhalten hat, ist das Nokia 7. 1 . Unüblicherweise ist die Ausführung mit 64 GB internem Speicher bei einigen Anbietern sogar billiger als die Version mit nur 32 GB – die Kaufentscheidung fällt somit nicht schwer. Die Anzeige erfolgt in beiden Fällen auf einem 5,8-Zoll-Display mit 2280 × 1080 Pixeln, als Prozessor dient ein Snapdragon 636 in Kombination mit 4 GB RAM. Nokia verwendet Dual-Mode-Kameras: 12 Megapixel plus einen 5-Megapixel-Sekundensensor, der jedoch nur eine monochrome Anzeige für eine bessere Bildschärfe ermöglicht. Das Android One ist derzeit ab 199 Euro erhältlich.

Asus Zenfone 5Z

Asus hätte hierzulande kaum jemanden auf dem Schirm gehabt, wenn es um zügige Aktualisierungen geht, aber das Zenfone 5Z der asiatischen Firma hat es auf unsere Liste geschafft. Für den – im Vergleich mit dem Nokia 7. 1 – um 100 Euro höheren Preis gibt es einen 6,2 Zoll größeren Bildschirm mit ähnlicher Auflösung, den um einiges leistungsfähigeren Snapdragon 845 Prozessor mit 6 GB RAM sowie eine 2x-Kamera mit 12 und 8 Megapixeln inklusive Weitwinkel.

Nokia 8. 1

Ein weiteres Nokia-Gerät zählt zu den mit Android 10 ausgestatteten Geräten: das Nokia 8. 1. Auch hier hat es der Anbieter dank Android One etwas einfacher als andere Hersteller mit einer modifizierten Benutzeroberfläche. Die Anzeige erfolgt auf einem 6,2-Zoll-Panel mit Full-HD-Auflösung, diesmal verwendet Nokia einen Snapdragon 710. Auch hier wurden 4 GB RAM verbaut. Auf dem Papier hat sich bei der Kamera wenig geändert, es gibt jetzt 13 plus 13 Megapixel, aber das zweite Objektiv ist nur für eine bessere Tiefenschärfe zuständig. Das Modell mit 64 GB Speicher ist ab 320 Euro erhältlich.

Xiaomi Mi 9

Das Xiaomi Mi 9  ist nur knapp 10 Euro teurer. In der Version mit 64 GB internem Speicher kostet das Modell lediglich 328 Euro. Leider ist dieser nicht erweiterbar. Dafür wurde Top-Hardware verbaut, wie der Snapdragon 855, 6 GB RAM, eine 48-Megapixel-Hauptkamera inklusive einem Tele- und Weitwinkelobjektiv mit 12 und 16 Megapixeln sowie eine Frontkamera mit 20

Das Xiaomi Mi 9
Auch das Xiaomi Mi 9 verfügt über Android 10

Megapixeln. Das Display misst 6,4 Zoll und setzt auf die OLED-Technik. Das besonders empfehlenswerte Modell mit 128 GB Speicher ist ab 368 Euro erhältlich.

Huawei Nova 5T

Das Nova 5T von Huawei ist eines der jüngsten Modelle in unserer Liste. Das Gerät verfügt über den Spitzen-Chipsatz von Huawei, den Kirin 980 sowie ein 6,3 Zoll-Display mit erweiterter Full-HD-Auflösung und Lochrasterung. 6 GB RAM und 128 GB (nicht erweiterbaren) interner Speicher lassen dem Benutzer genügend Freiheiten. Die Fotos werden von den 4 Hauptkameras mit 48, 16, 2 und nochmals 2 MP aufgenommen. Das Nova 5T ist ab 365 Euro erhältlich.

Oneplus 6

Ein (Spitzen-) Modell aus dem Jahr 2018, das Oneplus 6, ist derzeit ab etwa 389 EUR erhältlich und verfügt – dank eins kürzlichen Updates – auch über Android 10. Kunden dürfen sich über einen 6,3-Zoll-OLED-Bildschirm, einen Snapdragon 845, einschließlich stolzer 8 GB RAM und 128 GB internen Speicher freuen. Zwei Kameras auf der Rückseite sorgen für hochwertige Fotos: eine Optik mit 16 Megapixeln und ein Tiefenschärfensensor mit 20 Megapixeln. Übrigens: Wenn Ihnen Android 10 nicht gefällt, können Sie alternativ zu Lineage OS wechseln, welches das Oneplus 6 unterstützt.

 

Der ultimative Android Guide (Über 50 geheime Funktionen)

 

 

In Deinem Android-Smartphone steckt weit mehr als Du denkst! Wir zeigen Dir über 50 geheime Funktionen, die Dir den Alttag deutlich erleichtern!

 

1. Apps für andere Nutzer sperren

Was gibt es für Möglichkeiten, wenn Sie einem Freund oder einem Familienmitglied Ihr Telefon leihen, aber nicht möchten, dass er oder sie Ihre privaten Daten durchwühlt oder über Ihre Accounts in sozialen Netzwerken postet? Mit „Screen Pinning“ – auch „Bildschirmfixierung“ genannt können Sie ihr Android-Smartphone verleihen, ohne Ihre Privatsphäre aufzugeben. Wenn Sie eine Anwendung an den Bildschirm anheften, bedeutet dies, dass Ihr Telefon nur diese eine Anwendung ausführt, bis jemand den Sperrcode für den Bildschirm eingibt. Im Wesentlichen wird der Benutzer ohne Ihren Code keinen Zugang zu anderen Bereichen Ihres Telefons erhalten. „Screen Pinning“ ist einfach einzurichten. Öffnen Sie die Einstellungen, gehen Sie zum Menü „Sicherheit“ und aktivieren Sie die „Bildschirmfixierung“. Sobald Sie die Funktion eingeschaltet haben, starten Sie die App, auf die Sie einem anderen Zugriff gewähren wollen. Öffnen Sie dann die Übersicht, indem Sie auf die quadratische Navigationsschaltfläche unter dem Bildschirm tippen. Im Fenster der zuletzt geöffneten Anwendung sollte in der unteren rechten Ecke ein Pin-Symbol (sieht aus wie eine kleine Reißzwecke) zu sehen sein. Tippen Sie auf die Schaltfläche „Anpinnen“, um diese Anwendung für andere Nutzer freizugeben.

 

 

2. Den Sperrbildschirm zu Hause automatisch deaktivieren

Um Ihr Gerät zu schützen, müssen Sie üblicherweise einen PIN-Code oder einen Fingerabdruck-Scan einrichten. Damit können Sie dann Ihr Telefon entsperren. Allerdings müssen Sie jedes mal den PIN eingeben oder einen Fingerscan durchführen, wenn Sie auf Ihre Apps zugreifen möchten. Die Smart-Lock-Funktion von Google ermöglicht den Zugriff auf das Smartphone ohne PIN-Code oder Fingerscan – allerdings nur, wenn Sie sich zu Hause befinden. Tippen Sie in den Einstellungen auf Sicherheit (oder Sicherheit und Datenschutz) und schalten Sie „Smart Lock“ ein. Sie können nicht nur den Sperrbildschirm zu Hause deaktivieren (das ist die Option für vertrauenswürdige Orte), sondern auch den Bildschirm ausschalten, wenn das Bluetooth Ihres Telefons mit einem vertrauenswürdigen Gerät, wie z. B. Der Musikanlage Ihres Autos, verbunden ist oder wenn es eine vertraue Stimme, wie die Ihre, erkennt.

 

 

3. Steuern Sie Ihr Smartphone mit Kopfbewegungen

Es gibt Situationen, in denen Sie Ihr Gerät nutzen möchten, Sie aber keine Hand frei haben oder es draußen einfach zu kalt ist, um die warmen Handschuhe auszuziehen. Hierfür gibt es jedoch eine Lösung! Nachdem Sie eine kostenlose App namens EVA Facial Mouse installiert haben, können Sie Ihr Android-Gerät mit Kopfbewegungen steuern! Die ausführliche Installationsanleitung finden Sie hier.

 

 

4. Text-to-Speech

Sie können diesen Artikel nicht nur lesen, sondern ihn auch anhören, wenn Sie ein Android-Gerät haben. Wenn Sie eingehende Informationen lieber hören als sehen möchten, gehen Sie zu „Einstellungen“ ➞ „Eingabehilfen“ und aktivieren Sie die Option „Vorlesen“.

 

 

5. Trageerkennung verwenden – On-Body-Erkennung

Wenn Sie die PIN über „Einstellungen“ ➞ „Sicherheit“ für die Entsperrung konfiguriert haben, können Sie die Option Trageerkennung über „Einstellungen“ ➞ „Sicherheit“ ➞ „Smart Lock“ aktivieren. Wenn die Trageerkennung eingeschaltet ist, sperrt sich das Gerät erst, wenn Sie es z. B. auf einen Tisch legen. Android nutzt hierfür den Beschleunigungssensor des Geräts. Die Funktion entsperrt das Handy aber nicht automatisch. Wenn Sie das Smartphone wieder vom Tisch nehmen, bleibt es weiterhin gesperrt.

 

 

6. Gelöschte Benachrichtigungen wiederherstellen

Es kommt vor, dass Sie versehentlich eine Benachrichtigung, die Sie noch lesen wollten, versehentlich gelöscht haben. Wenn Sie die jüngst gelöschten Benachrichtigungen auf Android wiederherstellen wollen, haben Sie Glück. Diese Möglichkeit gibt es – auch wenn die Option nicht ganz leicht zu finden ist. Tippen Sie auf einen leeren Teil des Startbildschirms und halten Sie ihn gedrückt. Dadurch wird ein Modus für die Bildschirmeinstellung angezeigt. Wählen Sie Widgets, und suchen Sie die Verknüpfung „Einstellungen“. Ziehen Sie dieses Symbol auf eine leere Stelle auf dem Startbildschirm und legen Sie es dort ab. Es erscheint dann automatisch eine Liste. Wählen Sie den Punkt „Benachrichtigungsprotokoll“ in der Liste an und tippen Sie dann auf das entsprechende Symbol, um die Benachrichtigungshistorie von Android zu öffnen.

 

 

7. Automatisch Speicherplatz freigeben

Wenn Sie auf Ihrem Gerät nur noch über wenig Speicherplatz verfügen, können Sie Android’s „Smart Storage“-Funktion nutzen. Diese löscht automatisch Kopien von Videos und Fotos, die bereits zu Google Photos übertragen wurden. Um diese Funktion zu aktivieren, wechseln Sie in die Einstellungen. Tippen Sie auf „Speicher“ und dann auf den Kippschalter für den „intelligenten Speicher“.

 

 

8. Sichtbarkeit von Texten und Bildern verbessern

Wenn Sie Schwierigkeiten haben, den Inhalt des Bildschirms zu erkennen, oder wenn Sie so viel Inhalt wie möglich auf dem Display darstellen wollen, können Sie Texte und andere Objekte vergrößern oder verkleinern. Nicht alle Apps werden auf diese Anpassungen reagieren, aber die meisten von ihnen passen sich den Einstellungen entsprechend an. Um die Größeneinstellungen zu ändern, öffnen Sie die Android-Einstellungen und wählen den Eintrag „Anzeige“ aus. Tippen Sie im Menü „Anzeige“ auf den Link „Schriftgröße“, um die Standardschriftgröße zu ändern. Wählen Sie den Punkt „Darstellungsgröße“, um Objekte, wie z.B. Bilder, zu vergrößern oder zu verkleinern.

 

 

9. Bildschirmlupe

Menschen mit schlechtem Sehvermögen wissen oft gar nicht, inwieweit diese Funktion ihnen helfen kann. Gehen Sie einfach zu Einstellungen -> Eingabehilfen -> Vergrößerungsgesten. Dann können Sie einen beliebigen Teil der Anzeige vergrößern, indem Sie darauf tippen.

 

 

10. Wechseln Sie in den „Priority Mode“

Vielleicht haben Sie noch nie von Android-„Priority Mode“ gehört. Es handelt sich aber um eine äußerst nützliche Funktion. Damit können Sie Ihr Telefon in den „Nicht stören“ -Modus versetzen und gleichzeitig ausgewählte Benachrichtigungen zulassen.
Gehen Sie zunächst in die Einstellungen, dann zu „Ton und Benachrichtigung“ und dann zu „Nicht stören“. Ändern Sie von dort aus die Einstellungen und die Benachrichtigungen, die Sie zulassen möchten. Sie können die Funktion über die Schnelleinstellungen schnell ein- und ausschalten.

 

 

11. SMS-Anwendung wechseln

Die meisten Smartphones-Nutzer verwenden eine vom jeweiligen Hersteller vorinstallierte SMS-App. Einige Geräte greifen zur Verwaltung der Kurznachrichten auch auf Google‘s „Hangouts“ zurück. Die meisten Benutzer sind sich jedoch nicht bewusst, dass die vorinstallierte SMS-App durch eine andere ersetzt werden kann – zum Beispiel, um mehr Funktionen zu Verfügung zu haben. Eine beliebte Alternative ist „Textra“ (Download von Google Play). Die schlanke App ermöglicht das Lesen und Beantworten von SMS direkt auf dem Lockscreen. Zudem stellt sie mehr als 800 eigene Emoticons zur Auswahl. Auf vielen Smartphones ist auch – wie bereits erwähnt – Googles eigene SMS-App „Hangouts“ installiert, die neben SMS auch einen kostenlosen Chat mit Google-Kontakten ermöglicht.

 

Installieren Sie eine SMS-Anwendung Ihrer Wahl auf Ihrem Handy. Wählen Sie dann in den Systemeinstellungen „Mehr“ und „Standard-SMS-App“; oder „Weitere Einstellungen“ ➞ „Verbindungen“ ➞ „Standard-Messaging-App“. Wählen Sie hier die neu installierte SMS-App aus, um sie zur Standardanwendung zu machen.

 

 

12. Verschlüsseln Sie die Daten Ihres Telefons

Es ist immer eine gute Idee, Ihre Daten sicher aufzubewahren, auch wenn Sie nicht viele private Informationen auf Ihrem Telefon speichern. Sie können die Verschlüsselung sogar manuell auf Ihrem Telefon aktivieren, wodurch die Daten ohne PIN oder Passwort für die Entschlüsselung unlesbar wird. Die Funktion kann man rechteinfach aktivieren: Gehen Sie zu Einstellungen, dann Sicherheit und wählen Sie dann die Option „Telefon verschlüsseln“. Die Aktivierung kann eine Weile dauern, wenn Ihr Telefon zuvor nicht verschlüsselt war. Möglicherweise wird es auch etwas langsamer, wenn Sie eine ältere Version von Android nutzen. Es ist jedoch ein wichtiges Feature, wenn Sie die Daten, die sich bereits auf Ihrem Telefon befinden, schützen wollen.

 

 

13. Smartphone-Remotesteuerung

Gehen Sie einfach zu „Einstellungen“ ➞ „Sicherheit“ ➞ „Apps zur Geräteverwaltung“ und aktivieren Sie das Kontrollkästchen neben „Android-Geräte-Manager“ (manchmal heißt die der Eintrag auch „Mein Gerätfinden“). Dadurch wird die Remote-Suche, -Sperrung und -Löschung zugelassen. Wenn Sie jetzt Ihr Smartphone verlieren, können Sie es über die Website www.google.com/android/find suchen und blockieren, ohne dass Ihre Daten verloren gehen.

 

 

14. Bessere Suche in Android

Standardmäßig durchforstet die Suche von Android nicht alle vorhandenen Kategorien wie Kontakte, Facebook, E-Mails, Web. Geben Sie unter „Einstellungen ➞ „Google“ ➞ „Suche“ ➞. . . . suchen“ an, welche Elemente die Suchfunktion berücksichtigen soll. Die Einstellungsmöglichkeiten hängen davon ab, welche Android-Version Sie nutzen und welche Apps installiert sind. Einige Einträge werden nur angezeigt, wenn die entsprechende App verfügbar ist. Deaktivieren Sie alle Kategorien, welche Sie nicht in die Suche berücksichtigen möchten. So erhalten Sie eine deutlich übersichtlichere Trefferliste.

 

15. Komfortablere Suche im Internet

Damit die Vorschläge von Google bei der Eingabe eines Suchbegriffs angezeigt werden, muss die zugehörige Option unter „Einstellungen“ ➞ „Google“ aktiviert werden. In diesem Menü kann auch der Ortungsdienst von Google deaktiviert werden. So können sie verhindern, dass Google Ihren Standort erkennt und ortsbezogene Suchergebnisse ausgibt. Wenn man den Chrome-Browser für die Google-Suche nutzt kann man die Einstellung auch dort vornehmen: „ Menü“ ➞ „Einstellungen“ ➞ “Datenschutz“ ➞ “Such- und URL-Vorschläge“.

 

 

16. Schnelle Sprachsuche

In Android gibt es auch eine Sprachsteuerung. Um sie zu nutzen, sagen Sie einfach „Ok Google“. Mögliche Befehle sind „Andrea Schmidt zu Hause anrufen“, „Stadtplan von München“; oder „SMS an Max Fischer senden“. In den Einstellungen können Sie die Spracheingabe wie folgt aktivieren: „Einstellungen“ ➞ „System“ ➞ „Sprachen und Eingabe“ ➞ „Bildschirmtastatur“ ➞ „Gboard“ ➞ „Spracheingabe“

 

 

17. Fotos ohne GPS-Daten aufnehmen

Die Foto-App in Android speichert Bilder mit den Koordinaten des Ortes, an dem sie aufgenommen wurden. So können die Bilder über Google Maps in eine Karte integriert werden. Dies Koordinaten können auch dazu verwendet werden Bilder nach Ihrem Standort zu sortieren und um zu sehen, wo sie aufgenommen wurden. Wenn Sie verhindern wollen, dass Andere zurückverfogen können, wo die Fotos gemacht wurden, können Sie die Einbettung der Koordinaten unterbinden: Starten Sie die Kamera-App und tippen Sie auf die Schaltfläche „Einstellungen“. Schalten Sie dort zeitweilig die Funktion „Standort speichern“ bzw. „Geo Tags“ aus.

 

 

18. Bessere Fotos mit Motivprogrammen

Sie wollen ein sich schnell bewegendes Objekt scharf einfangen oder eine Porträtfotografie erstellen? Für diese Anwendungsfälle bieten Android-Smartphones eine große Auswahl an Motivprogrammen an, wie z.B. Panorama, Fokuseffekt oder Photo Sphere. Dazu tippt man auf das „Hamburger“-Menü und wählt die Funktion, die man nutzen möchte.

 

 

19. Fotosuche anhand des Datums

Aufgenommene oder mit dem Computer synchronisierte Fotos legt Android in den „Alben“ ab. In der Galerie-App kann man durch Tippen auf ein Album und durch Wischen auf dem Bildschirm durch die Bildergalerie blättern. Falls Sie zügig die Fotos finden möchten, die Sie an einem bestimmten Tag aufgenommen haben, verschieben Sie den Scrollbalken rechts mit dem Finger. Dadurch erscheint das Datum der Aufnahme an der aktuellen Position.

 

 

20. Screenshots erstellen

In Android können Bildschirmfotos bequem ohne eine spezielle App oder gar Root-Rechte erstellt werden. Bei den meisten Android-Handys reicht es aus, den Power-Button gedrückt zu halten und gleichzeitig die Leiser-Taste zu betätigen. Android speichert dann einen Screenshot des aktuellen Bildschirminhalts in der Galerie ab. Alternativ: Bei einigen Geräten müssen Sie zum Erstelleneines Screenshots den Power-Button gedrückt halten und auch die Home-Taste drücken. Einige Android-Versionen bieten für Screenshots zusätzlich einen entsprechenden Button in den Schnelleinstellungen an.

 

 

21. Bilder von Websites speichern

Um Bilder von einer Website im Android-Album zu speichern, öffnen Sie die gewünschte Seite im Browser. Tippen Sie dann die Grafik an und halten Sie diese gedrückt, bis sich das Kontextmenü für Bilder öffnet. Sie erhalten nun die Möglichkeit, die Bilddatei in der Galerie zu speichern, als Hintergrund zu nutzen oder das Foto für verschiedene Anwendungen freizugeben.

 

 

22. Fotobearbeitung über die Galerie-App

Viele User schwören auf Instagram, um ihre Bilder mit Fotofiltern zu bearbeiten. Allerdings ermöglicht es sogar die vorinstallierte Galerie-Anwendung, eigene Schnappschüsse (auf Geräten ab Android 4. 4) mit Fotoeffekten zu versehen. Wählen Sie ein Bild in der Galerie an und tippen Sie auf das Bleistiftsymbol, um das Foto zu bearbeiten. Sie können nun eine ganze Reihe von vorgefertigten Filtern und Rahmen anwenden oder die Bilder hinsichtlich Kontrast, Helligkeit, Farbsättigung etc. bearbeiten. Es ist auch möglich, die Bilder zuzuschneiden.

 

23. Offenes WiFi finden

Wenn Sie „Einstellungen ➞ „Netzwerk und Internet“ ➞ „WLAN“ ➞ „Netzwerkinformationen“ aktivieren, erhalten Sie eine Nachricht, sobald sich Ihr Smartphone in Wirkungsbereich eines offenen drahtlosen Netzwerks befindet. Dann haben Sie die Möglichkeit zu entscheiden, ob Sie dieses WLAN zum Surfen nutzen wollen oder nicht.
In einigen Android-Versionen finden Sie die entsprechende Einstellungen unter „Netzwerk & Internet“ ➞ „WLAN“ ➞ „WLAN-Einstellungen“ ➞ „Aktiviere oder deaktiviere Benachrichtigung bei offenen WLANs“.

 

 

24. Verbindung zu unsichtbaren WiFi-Netzwerken

Drahtlose Netzwerke, die aufgrund von Sicherheitsgründen unsichtbar konfiguriert sind, übertragen keine WLAN-ID (SSID) und werden daher nicht in der Auflistung der verfügbaren drahtlosen LANs angezeigt. Um dennoch eine Verbindung zum Funknetz aufzubauen, gehen Sie zu „Einstellungen“ ➞ „Netzwerk und Internet“ ➞ „WLAN“. Navigieren Sie runter und rufen Sie „Netzwerk hinzufügen“ auf. Geben Sie hier den Namen des Netzwerks und die Daten für den WLAN-Login ein.

 

 

25. Reset für Mobilfunkverbindung und WLAN

Es kann sein, dass Android eine Verbindung nicht erkennt, obwohl Sie sich innerhalb der Reichweite eines WiFi-Netzwerks oder in einem Gebiet befinden, das vom Mobilfunk abgedeckt wird. Solche Verbindungsprobleme können auch bei Bluetooth auftreten. In den meisten Fällen kann der Fehler durch das Zurücksetzen aller Funkverbindungen behoben werden. Öffnen Sie dazu die Einstellungen und schalten Sie den Flugmodus ein. Mittels des Flugmodus setzt Android alle drahtlosen Netzwerkverbindungen zurück. Wenn Sie nach kurzer Zeit den Flugmodus wieder ausschalten, sollte das Verbindungsproblem behoben sein und Sie können das Smartphone wie gewohnt weiter nutzen.

 

 

26. VPN-Zugang konfigurieren

Der Zugriff auf die meisten Firmennetzwerke wird durch ein sogenanntes VPN (= virtuelles privates Netzwerk) gesichert. Android unterstützt VPNs über WiFi und Mobilfunkverbindungen. Die VPN-Zugangsdaten können unter „Einstellungen“ ➞ „Netzwerk und Internet“ ➞ „Erweitert“ ➞ „VPN“ ➞ „VPN hinzufügen“ eingerichtet werden.

 

 

27. Entwickleroptionen freischalten

Zusätzlich zu den Einstellungen, die für normale Otto-Benutzer gedacht sind, bietet Android auch einen versteckten Bereich mit Entwicklereinstellungen. So ist es beispielsweise möglich, Apps aus anderen Quellen als dem Play Store zu beziehen. Dieser Entwicklerbereich muss nach jedem Neustart wieder aktiviert werden. Wählen Sie dazu in den Android-Einstellungen zunächst „System“ ➞ „Über das Telefon“. Tippen Sie dann sieben Mal auf den Eintrag „Build-Nummer“. Nun erscheint in den System-Einstellungen ein versteckter Eintrag namens „Entwickleroptionen“. Aber Vorsicht: Einige dieser Optionen können das System und das Gerät beschädigen. Ändern Sie in den Entwickleroptionen deshalb keine Einstellungen, deren Funktion Sie sich nicht kennen!

 

 

28. Adressen senden

Wenn Sie auf eine Internet- oder E-Mail-Adresse tippen und halten, öffnet sich ein Kontextmenü. Wenn Sie in diesem Menü den Befehl „Senden über“ auswählen, öffnet sich wiederum eine Liste verfügbarer Optionen für das Senden der Webadresse. Sie können den Web-Link per E-Mail, Textnachricht oder Bluetooth versenden, ihn über Facebook oder Twitter weitergeben, in Ihrer Dropbox speichern oder an einen Übersetzungsdienst übermitteln. Wenn Sie z. B. „Nachricht“ wählen, wird automatisch das SMS-Dialogfeld geöffnet. Hier können Sie die Adresse kommentieren und weiterschicken.

 

29. Widgets auf dem Startbildschirm platzieren

Je nach Smartphone- Hersteller bietet Android zwischen 3 und 7 Home-Screens. Dort können Links zu häufig verwendeten Anwendungen, Einstellungen, Personen, Ordnern und Miniprogrammen (Widgets) gespeichert werden. Widgets führen insbesondere blitzschnell Aufgaben aus, für die sich eine eigene Anwendung nicht wirklich lohnt, wie z. B. die Zeitanzeige, Verkehrsmeldungen Wettervorhersage, Termine, News oder Twitter-Tweets. Ein zusätzliches Beispiel ist das Energiekontroll-Widget, mit welchem Sie stromhungrige Smartphone-Funktionen ein- und ausschalten können. Das Widget „Nachrichten und Wetter“ wiederum zeigt einen News-Ticker mit Informationen zum aktuellen Wetter auf dem Startbildschirm an. Um ein Widget bzw. eine App-Verknüpfung auf dem Startbildschirm einzurichten, halten Sie den gewünschten Startbildschirm gedrückt und wählen Sie aus dem sich dann öffnenden Menü die Funktion aus, die Sie auf dem Startscreen anzeigen möchten.

 

 

30. Multitasking-Liste nutzen

Android auch Multitasking-fähig. Wenn man die Home-Taste betätigt, bleiben laufende Apps im Hintergrund weiter geöffnet, auch wenn Sie vom Display verschwinden. Über die Task-Liste können Sie einmal gestartete Apps leicht auf den Bildschirm zurückholen. Dazu muss man nur auf das kleine Viereck am unteren Bildschirmrand tippen. Mit Wischen kann man dann durch die geöffneten Apps navigieren.

 

 

31. Apps beenden, Speicher freigeben

Android bietet einen integrierten Task-Manager, mit dem Sie den Speicherplatz freigeben können. Gehen Sie zu „Einstellungen“ ➞ „Apps“. Wählen Sie die gewünschte App aus. Mit „Beenden“ oder „Beenden erzwingen“ schließen Sie die App und geben damit den von der App belegten RAM frei.

 

 

32. Apps schnell schließen

Dank der Multitasking-Funktionalität läuft eine einmal aufgerufene App so lange weiter, bis Sie die Anwendung explizit beenden. Da jedes im Hintergrund laufende Programm Speicher und Rechenleistung verbraucht, ist es ratsam, nicht mehr benötigte Anwendungen zu schließen. Am schnellsten geht das über die Schaltfläche „Letzte Anwendungen“ (das kleine Quadrat am unteren Bildschirmrand neben der Schaltfläche „Home“): Drücken Sie die Taste und streichen Sie Apps, die Sie nicht mehr benötigen, nach links, rechts oder oben – die genaue Streichbewegung ist je nach Hersteller oder Android-Version unterschiedlich.

 

 

33. Tastatur-Optionen

Die Android-Tastatur bietet eine Vielzahl von Optionen zur Anpassung der Tastatur. Hier können Sie das lästige Vibrieren der Tastatur ausschalten oder das Tippen durch Streichen zwischen den Buchstaben aktivieren (Swype-Tastatur). Zudem finden Sie hier die Einstellungen für die Spracheingabe sowie die Möglichkeit, die automatische Korrektur abzuschalten. Sie finden die Optionen in den Einstellungen unter „Sprache / Eingabe“. Samsung-Inhaber wählen „Allgemein“ ➞ „Sprachen & Eingabe“.

 

34. Aktivieren Sie den einhändigen Modus

Da die heutigen Handys immer größer werden, wird es immer schwieriger, sie mit einer Hand zu bedienen.
Navigieren Sie dazu in die „Einstellungen“ und rufen Sie den Punkt „Erweiterten Funktionen“ auf.
Dort finden Sie etwas weiter unten die Option „Einhändiger Modus“. Hier kann auch festgelegt werden, ob man den Modus per Home-Button oder Geste aktivieren möchten.

  • Einhändiger Modus mittels Geste: Wenn man vm unteren Ränder diagonal nach oben streicht, verkleinert sich die Darstellung. Alle Elemente auf dem Smartphone-Bildschirm sind nun mit einer Hand erreichbar.
  • Einhändiger Modus mittels Home-Button: Dreimaliges Drücken des Home-Buttons, verkleinert die Ansicht.

 

 

35. Schnell einen Punkt eingeben

Android erleichtert die Zeichensetzung mit einer vordefinierten Abkürzung. Am Ende eines Satzes reicht es aus, zweimal kurz hintereinander die Leertaste anzutippen, um einen Punkt einzugeben.

 

36. Den Android-Bildschirm auf andere Geräte übertragen

Seit einigen Jahren können Sie das Display Ihres Android-Smartphones oder -Tablets mit Hilfe von Chromecast auf einen größeren Bildschirm, wie z.B. den eines Fernsehers, übertragen. Zusätzlich zur Übertragung von Videos aus allen gängigen Film- und TV-Anwendungen können Sie alle weiteren Inhalte Ihres Handys spiegeln. Hierfür gibt es im Bereich der Schnelleinstellungen eine entsprechende Verknüpfung. Auf diese können Sie zugreifen, indem Sie mit zwei Fingern vom oberen Bildschirmrand nach unten wischen. Sie sollten in diesem Menü eine Option „Bildschirm übertragen“ finden. Wenn diese Option nicht vorhanden ist, gibt es auch eine andere Möglichkeit, eine Spiegelung einzurichten. Überprüfen Sie zunächst, ob Sie die Google Home-App für Android installiert haben. Wahrscheinlich haben Sie dieses Programm bereits zur Einrichtung Ihres Chromecasts verwendet. Öffnen Sie die Anwendung, tippen Sie im Menü auf „Cast Screen/Audio“ und wählen Sie dann Ihr Chromecast aus. Die Anzeige Ihres Geräts sollte nun auf dem großen Bildschirm erscheinen.

 

 

37. Smartphone per Bluetooth mit dem Auto koppeln

Die meisten neueren Autos verfügen über eine Bluetooth-Freisprecheinrichtung. Um die drahtlose Freisprechverbindung einzurichten, müssen Sie das Mobiltelefon einmal mit dem Fahrzeug verbinden. Schalten Sie dazu Bluetooth auf Ihrem Smartphone unter „Einstellungen“ ➞ „Netzwerk und Internet“ ➞ „Bluetooth“ an (bei einigen Herstellern finden Sie die Bluetooth-Optionen auch direkt unter den „Einstellungen“). Starten Sie nun die Bluetooth-Netzsuche am Fahrzeug. Sobald beide Geräte gefunden wurden, geben Sie den auf dem Display ausgegebenen Bestätigungscode ein. Wenn die Kopplung abgeschlossen ist, werden Handy und Fahrzeug miteinander verbunden, sobald sie sich in Reichweite befinden.

 

 

38. KeePass auf Android verwenden

KeePass kann auch auf Android-Smartphones verwendet werden. Laden Sie dazu die KeePassDroid-App von Google Play herunter. Sie können die Kennwortdatei auch hier in Dropbox speichern, wie Sie es ggf. vom iPhone oder iPad kennen. KeePassDroid können Sie aber auch in Verbindung mit Cloud Storage, OneDrive oder Google Drive nutzen. Rufen Sie hierzu KeePassDroid auf dem Smartphone auf und melden Sie sich bei Ihrem Cloud-Storage an. Wenn Sie die KeePass Datenbank in KeePassDroid öffnen, stehen Ihnen die gleichen Anmeldedaten zur Verfügung wie auf dem iPhone / iPad, dem PC oder Ihrem Mac. Eine detaillierte Installationsanleitung findet Ihr bei tutonaut.de.

 

 

39. IMEI-Nummern auslesen

Die IMEI (International Mobile Station Equipment Identity) ist eine dauerhaft im Smartphone hinterlegte Seriennummer, die zur eindeutigen Identifizierung mobiler Geräte verwendet werden kann. Sie kann zum Sperren des Geräts verwendet werden, auch wenn eine andere SIM-Karte ins Gerät eingelegt wurde. Bei Diebstahl oder sonstigem Verlust müssen Sie Ihrem Anbieter die IMEI-Nummer des Geräts mitteilen. Sie kann einfach über die Telefonkurzwahl „* # 06 #“ abgefragt werden.

 

 

40. Unerwünschte Anrufe wegdrücken

Ungeeignete Anrufe werden auf die Sprachmailbox umgeleitet, indem das Telefonhörersymbol nach links geschoben wird. Durch Drücken der Ein/Aus-Taste oder einer der Lautstärketasten wird das Telefon ebenfalls zum Schweigen gebracht. Um das Smartphone stumm zu schalten, genügt es bei einigen Geräten, diese umzudrehen.

 

41. App-Benachrichtigungen ausschalten

Viele Android-Benutzer warteten sehnsüchtig auf die vom iPhone bekannten Benachrichtigungen auf dem Sperrbildschirm. Mit Android 5. 0 war die Zeit endlich gekommen. Jedoch haben die neuen Pop-Ups nicht nur Befürworter: Manche ärgern sich über die vielen Nachrichten auf dem einst leeren Sperrbildschirm – sie wollen sie sofort ausschalten. Glücklicherweise ist das einfach. Navigieren Sie dazu in den Einstellungen zu „Sound & Benachrichtigungen“. Wählen Sie hier unter „Wenn das Gerät gesperrt ist“ die Option „Keine Benachrichtigungen anzeigen“. Der Sperrbildschirm bleibt dadurch leer, so wie man es von früher gewohnt ist. Auf einigen Android-Smartphones findet man die Einstellung auch unter: „Sicherheit & Standort“ ➞ „Einstellungen für Sperrbildschirm“ ➞ „Auf dem Sperrbildschirm“.

 

 

42. Bessere Schnelleinstellungen

Wenn man von oben nach unten streicht, erscheinen die Schnelleinstellungen von Android. Im Bereich der WiFi- und Bluetooth-Netzwerke sind die Untermenüs mit einem Fingertipp erreichbar. Wenn Sie WLAN oder Bluetooth deaktiviert haben, können Sie den zugehörigen Adapter durch Antippen wieder aktivieren. Für den Zugriff auf die Schnelleinstellungen auf dem Sperrscreen, genügt ein einfaches Hochziehen, um das Display zu entsperren.

 

 

43. Benutzten Speicher prüfen

Wenn der Speicher des Handys voll ist, gibt es eine Reihe unangenehmer Nebenwirkungen: Es können keine Fotos mehr gemacht, keine Updates oder sogar neue Anwendungen installiert oder Dateien heruntergeladen werden. Um die größten Speicherfresser ausfindig zu machen, bietet Android zwei Möglichkeiten an. Beide sind in den Einstellungen verortet. Unter dem Eintrag „Speicher“ findet man eine Auflistung, wie viel Speicherplatz für welchen Zweck verwendet wird. Wenn z. B. Bilder und Videos einen großen Teil des internen Speichers belegen, sollten Sie diese entweder auf einen Computer übertragen oder auf eine SD-Karte verschieben. Auch Musik- und Filmdateien sollten besser auf eine Speicherkarte ausgelagert werden – sofern das Gerät eine solche Speichererweiterung unterstützt. Natürlich tragen auch die installierten Apps zum vollen Speicher bei. Sie sind im Einstellungsmenü entweder unter dem Punkt „Apps“ oder unter „Anwendungen“ oder „Anwendungsmanager“ zu finden. Tippen Sie auf das Menü-Symbol oben und danach auf „Nach Größe sortieren“. So finden Sie speicherintensivste Apps noch schneller. Anwendungen, die Sie nicht verwendet, sollten Sie deinstallieren.

 

 

44. Mobile Datennutzung überwachen

Unter den Einstellungen finden Sie den Eintrag „Datenverbrauch“. Samsung blendet diesen Menüpunkt unter „Verbindung“ und „Datennutzung“ allerdings aus. Hier können Sie feststellen, wie viel mobiler Datenverkehr angefallen ist und welche Apps diesen verursacht haben. Um die Statistiken optimal zu nutzen, bietet es sich an, den Verbrauchszeitraum so festzulegen, dass er mit dem Abrechnungszeitraum Ihres Mobilfunkanbieters übereinstimmt. Unter den meisten Android-Versionen ist dies möglich. Wenn Sie keine Flatrate haben, können Sie bei einigen Geräten auch ein Limit setzen, nach dessen Erreichen die mobile Datenverbindung für den restlichen Abrechnungszeitraums abgeschaltet wird.

 

 

45. Den Akkuverbrauch überwachen

Eine geringe Akkulaufzeit ist eines der ärgerlichsten Probleme bei Smartphones. Wenn Sie Laufzeit verbessern wollen, müssen Sie zunächst herausfinden, welche Apps die meiste Energie verbrauchen. Glücklicherweise bietet Android eine umfassende Liste der Übeltäter an. Tippen Sie hierfür in den Einstellungen auf „Akku“ oder – falls erforderlich – auf „Energieoptionen“. Nutzer von Samsung-Geräten wählen hingegen „Allgemein“ ➞ „Akku“. Auf der Übersichtsseite zeigt Android die Verbrauchskurve seit dem letzten Aufladen an. In der Auflistung darunter sind die Apps nach deren Stromverbrauch absteigend aufgeführt. Wenn Sie auf einen der Einträge tippen, werden weitere Details zum Verbrauch angezeigt.

 

 

46. Energiesparmodus

Nach ausgiebiger Smartphone-Nutzung erscheint oft die unbeliebte Warnmeldung, dass der Strom bald zur Neige gehen wird. Ab Android 5. 0 kann das Gerät noch eine Weile durchhalten – zum Beispiel, wenn dringende Anrufe anstehen. Das System bietet einen besonders effizienten Energiesparmodus. Sie müssen sie jedoch erst aktivieren. Navigieren Sie dazu in den Einstellungen zum Punkt „Akku“ und tippen Sie auf das Optionssymbol oben rechts. Nachdem Sie den „Energiesparmodus“ angewählt haben, gelangen Sie ins entsprechende Menü. Hier können Sie den Modus jederzeit händisch ein- und ausschalten. Zudem ermöglicht es Android, festzulegen, wann der Modus automatisch eingeschaltet werden soll. Tippen Sie hierzu auf „Automatisch aktivieren“ und legen Sie fest, ob der Modus entweder nie aktiv sein soll oder bei 5 % oder 15 % Batterieleistung.

 

 

47. Zeitlich begrenzte „Nicht-Stören-Funktion“

Auch diejenigen, die die Benachrichtigungen nur für eine bestimmte Zeit abschalten wollen, können dies endlich ab Android 5. 0 tun. Tippen Sie dazu auf den Lautstärkeregler, während der Bildschirm eingeschaltet ist. Die Lautstärkeanzeige erscheint nun auf dem Bildschirm. Im gleichen Fenster gibt es jedoch die Registerkarten „Keine“, „Wichtig“ und „Alle“. Wenn Sie „Keine“ wählen, zeigt das Gerät keine Meldungen mehr an. Im Popup-Menü können Sie auch wählen, wie lange dies der Fall sein soll. Die Vorgabe ist „unbegrenzt“. Alternativ kreuzen Sie „Für eine Stunde“ an. Mit den Plus- und Minuszeichen rechts können Sie die Zeitdauer verlängern oder verkürzen, mindestens eine Viertelstunde kann eingestellt werden. Die Einstellung „Wichtig“ kann auf ähnliche Weise konfiguriert werden. Android benachrichtigt Sie dann nur noch über wichtige Meldungen. Sie können einstellen, welche dies seien sollen, indem Sie auf das rechte Einstellrad tippen. Nachrichten und Anrufe von ausgewählten Kontakten sind möglich. Sie können hier auch Zeiträume festlegen, in denen Sie nie andere als wichtige Nachrichten erhalten möchten – zum Beispiel nachts. Alternativ findet Ihr diese Funktion auch in den Einstellungen: „Töne“ ➞ „Bitte nicht stören“ ➞ „Zeitpläne“.

 

 

48. App-Cache löschen

Alle Apps speichern bestimmte Daten im internen Speicher, für den Fall dass sie erneut aufgerufen werden müssen. Durch die Speicherung dieser Daten starten die Apps schneller. Dieser so genannte Cache wächst an – und belegt wertvollen Speicherplatz. Wenn Sie einige besonders verschwenderische Apps mit dem Tipp „Gebrauchten Speicherplatz prüfen“ identifiziert haben, erhalten Sie weitere Informationen über diese App, indem Sie in der Verbrauchsübersicht auf den Namen der App tippen. Unter „Cache“ finden Sie auch, wie viel Speicherplatz die Zwischendaten dieser App belegen. Mittels der Option „Cache leeren“ können sie die Daten löschen. In neueren Android-Versionen gibt es auch eine Option, die es erlaubt, den Cache aller installierten Apps auf einmal zu leeren. Wählen Sie dazu in den Einstellungen unter „Gerät“ ➞ „Speicherung“ ➞ „Daten im Cache“. Jetzt müssen Sie nur noch die Löschung bestätigen.

 

 

49. Die Statusleiste optimieren

Die Statusleiste ist ein dünner Balken am oberen Rand des Bildschirms, der Ihnen unter anderem Benachrichtigungen, die aktuelle Signalstärke Ihres Telefons und die Akkulaufzeit anzeigt. Dank eines verborgenen Einstellungsmenüs namens „System UI Turner“ können Sie festlegen, welche Symbole in der Statusleiste erscheinen sollen und zusätzliche Einstellungen für den Ruhezustand und Benachrichtigungen vornehmen. Dieses Menü ist jedoch erst in neueren Versionen von Android verfügbar, so dass auf ältere Smartphones eine Anpassung der Statusleiste nicht möglich ist. Um diese Einstellungen aufzurufen, streichen Sie mit zwei Fingern vom oberen Rand des Bildschirms nach unten, um den Bereich der Schnelleinstellungen anzuzeigen. Suchen Sie das Symbol für die Einstellungen oben rechts und halten Sie es dann einige Sekunden lang gedrückt. Wenn eine Bestätigungsmeldung erscheint, bedeutet das, dass die Einstellungs-Benutzeroberfläche erfolgreich aktiviert wurde. Wenn Sie zum Menü Einstellungen gehen, sollten Sie einen neuen Menüeintrag namens „System-UI-Tuner“ sehen. Tippen Sie auf diesen neuen Eintrag und wählen Sie dann Statusleiste, um festzulegen, welche Symbole – vom Bluetooth-Modus bis zum Akkuladezustand – in der Statusleiste angezeigt werden sollen.

 

 

50. Bildschirmhintergrund täglich wechseln

Möchtest Du etwas Abwechslung auf Deinem Bildschirm und täglich automatisch einen neuen Bildschirmhintergrund erhalten? Dann nimm folgende Anpassung vor: Rufe in den „Einstellungen“ „Display“ ➞ „Hintergrund“ auf. Wähle die gewünschte Kategorie für den täglichen Wechsel und Tippe auf „Täglicher Hintergrund“. Aktiviere oder deaktiviere die Option um neue Hintergründe automatisch herunterzuladen. Tippe dann auf „Weiter“ und dann auf „Hintergrund festlegen“.

 

 

Blogparade: „Meine Lieblings-App“

 

 

Was suchen wir?

 

Wir suchen nach Apps, die Ihr häufig verwendet und die Euch das Leben irgendwie erleichtern. Dabei sollten bewusst sehr bekannte Apps ausgeschlossen werden. Nennt für die Blogparade Eure Lieblings-Apps in einem Beitrag und erklärt, was sie auszeichnet.

 

Hier ein Blogpost, den ich bereits zum Tehma geschrieben habe: Meine Lieblings-App: „SD Maid“

 

Schreibt, wie diese App Euch im Alltag unterstützt, wann und wo Ihr sie nutzt und woher Ihr die App kennt. Der Artikel sollte mindestens eine und maximal fünf Apps für Smartphones oder Tablets enthalten, egal ob Android oder iOS. Es ist nicht die Menge der Apps, die zählt, sondern wie Eure Lieblings-App ein Problem löst oder eine Aufgabe erleichtert.

 

Dies sollte zu einer Sammlung von individuellen App-Empfehlungen und Lieblings-Apps führen, von denen alle profitieren können. Die App-Stores enthalten viele gute Apps, die man ohne Hilfe oft nicht finden würde. Für die Teilnahme an der Blogparade gilt:

 

  • Schreibt einen Beitrag über die erwähnte Blog-Parade
  • Verlinkt diesen Post in Eurem Artikel
  • Hinterlasst einen Kommentar unter dem Beitrag mit dem Link zu Eurem Beitrag

 

Die Blogparade endet am 15.03.2020!

 

Meine Lieblings-App: „SD Maid“

 

 

Heute möchte ich Euch eine App vorstellen, die mir seit langem treue Dienste leistet. Hierbei handelt es sich um das Android-Bereinigungstool „SD Maid“.

 

Systemreiniger sind zu einem notwendigen Übel auf mobilen Geräten geworden. Je länger man ein Gerät nutzt, desto mehr Datenmüll sammelt sich an. Wenn man Anwendungen deinstalliert und Dateien löscht, hinterlassen diese oft Spuren, insbesondere auf dem internen Speicher oder der SD-Karte.

 

SD Maid wurde entwickelt, um solche Dateireste zu beseitigen und um die Speicherauslastung zu optimieren. Es wird außerdem mit einer Reihe von weiteren nützlichen Systemtools bereitgestellt, die Dir helfen, Dein Android in Topform zu halten.

 

 

Was ist SD Maid genau und was kann die App?

SD Maid ist in erster Linie ein Speicherreiniger, aber es ist auch ein Systemoptimierungswerkzeug. Es enthält eine umfangreiche Liste von Systemtools wie einen Dateimanager, eine Dateisuchfunktion, einen Datei-Cleaner, eine Anwendungssteuerung (zum Sichern und Wiederherstellen von Anwendungen) und mehr. Es kann mit Werkzeugen wie Titanium Backup oder Clean Master verglichen werden.

 

Bevor wir fortfahren, eines vorweg: Die App benötigt einen Root-Zugriff. Ohne Root-Zugriff ist die Funktionalität der Anwendung extrem eingeschränkt.

 

Vorteile

  • Extrem lange Liste an Systemwerkzeugen. Alles, was man jemals in einer Speicherreinigungs- und -optimierungs-App benötigen wird, ist enthalten.
  • Tut genau das, was in der App-Beschreibung angekündigt wird, was heutzutage selten zu finden ist

Nachteile

  • Einige Funktionen sind nur in der Pro-Version verfügbar
  • Das Gerät muss für die Verwendung gerootet sein

Features

  • Start/Storage Usage: Dies ist die Startseite oder das Hauptmenü der Anwendung. Dort werden auch Nutzungsstatistiken für den Speicher Ihrer Geräte angezeigt. Es gibt verschiedene Kennzahlen für interne Daten, Cache, Telefonspeicher und externe Speicherpartitionen.
  • Explorer: Dies ist ein umfassender Datei-Explorer und -Manager, ähnlich wie der ES File Explorer.
  • Searcher: Diese Funktion ermöglicht es im Wesentlichen, das gesamte Gerät nach einer bestimmten Datei zu durchsuchen.
  • App Control: Mit dieser Funktion können Apps auf dem Gerät verwaltet werden, einschließlich Systemanwendungen. Man kann Anwendungen einfrieren, installierte Anwendungen entfernen, Anwendungen entfernen, aber die Daten behalten, und Anwendungen auf den ursprünglichen Installationsstatus zurücksetzen.
  • Corpse Finder: durchsucht die SD-Karte und Speicherpartitionen nach Dateiresten, die oft von deinstallierten Apps übrig bleiben. Der Corpse Finder erkennt angeblich auch nutzlose Dateien, die wertvollen Speicherplatz aufbrauchen.
  • System-Cleaner: Mittels dieses Features werden die verschiedene Systemverzeichnisse durchsucht und von temporären oder unerwünschten Dateien befreit.
  • App Cleaner: bereinigt Anwendungs-Cache-Dateien. Das Feature ist nur in der Pro-Version von SD Maid verfügbar.
  • Duplicates: durchsucht Ihr Gerät nach doppelten und geklonten Dateien, die sicher entfernt werden können. Die Funktion ist auch nur in der Pro-Version verfügbar.
  • Biggest Files: scannt Ihr Gerät und identifiziert die Dateien, die den meisten Platz einnehmen.
  • Verschiedenes: Dieser Bereich ist für verschiedene weitere Funktionen wie das Löschen des Verlaufs der Marktsuche, das Löschen der Akku-Statistiken, das Löschen des QuickSearch-Verlaufs und das Anzeigen von Dateien, die kürzlich geändert wurden.

Beurteilung

Wie man in der obigen Liste sehen kann, bietet SD Maid eine recht umfangreiche Liste von Systemtools und Reinigungsfunktionen. Bei solchen Apps gibt es nur zwei Fragen, die beantwortet werden müssen. Leistet es gute Arbeit bei der Reinigung des Geräts und der Beseitigung? Kann es das Gerät beschädigen, indem es potenziell kritische Dateien entfernt?

 

Ich werde zuerst die zweite Frage beantworten. Ich habe jede Funktion, die in der kostenlosen Version von SD Maid zur Verfügung stand, mehrfach genutzt, und ich bin bisher auf keine ernsthaften Probleme gestoßen. Abgesehen davon muss man bei einer solchen App immer vorsichtig sein, was man entfernt oder „reinigt“. Da die App Root-Zugriff erfordert, darf die Anwendung Dateien löschen, auch wenn sie vom System benötigt werden. Man sollte es sich deshalb zur Gewohnheit machen, genau darauf zu achten, was man reinigen oder entfernen darf. Dann sollte nichts schiefgehen.

 

Jetzt werde ich die erste Frage ansprechen. leistet die App gute Arbeit, überflüssige Dateien zu beseitigen und einen aufgeblähten RAM zu verschlanken? Die Antwort lautet hier eindeutig „JA“. Noch besser: Die App bietet ein sehr vielfältiges Toolset zur Verwaltung des Android-Dateisystems. Ob Du es glaubst oder nicht, der Corpse Finder ist hervorragend geeignet, verwaiste Dateien zu finden, die von früheren Installationen übrig geblieben sind. Die Funktion App Control ist zudem besonders nützlich, um Bloatware auf einem Gerät zu finden und zu löschen.

 

Darüber hinaus können man mit der Funktion „Biggest Files“ sehr gut herausfinden, welche Dateien den meisten Speicherplatz einnehmen. Ich persönlich habe auf meinem Gerät festgestellt, dass die Datenpakete für Spiele den meisten Platz beanspruchen. Wenn man eine Datei in der Liste auswählt, gelangt man zum Speicherort der Datei im integrierten Dateimanager – dies ist eine äußerst nützliche Verknüpfung und spart etwas Zeit.

 

Fazit

Lange Rede, kurzer Sinn, in der App ist alles enthalten, was man von einem Speicherreinigungs- und -optimierungstool erwartet. Und es sei angemerkt, dass ich nach ziemlich ausgiebiger Nutzung keine ernsthaften Probleme mit dieser Anwendung habe, d. h. die Anwendung hat noch nie Schaden angerichtet, wie z. B. das Löschen kritischer Systemressourcen. Das heißt aber nicht, dass es nicht möglich ist, und man sollte bei der Verwendung solcher Werkzeuge immer vorsichtig sein.

Wenn man nicht bereits Titanium Backup verwenden, dann ist SD Maid eine gute Alternative, um den Speicher das Smartphones aufzuräumen. Darüber hinaus enthält es einige einzigartige Funktionen wie den Datei-Reiniger (Corpse Finder), den integrierten Dateimanager (Explorer) und der Suchfunktion für große Dateien (Biggest Files). Meiner Erfahrung nach ist die App sehr zu empfehlen.

 

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